PV Speicher voll? Die perfekte Strategie für Besitzer mit Batterie
Wer einen Stromspeicher im Keller hat, möchte meist eines: Maximale Unabhängigkeit. Doch was passiert, wenn der PV Speicher voll ist? Ab wann lohnt es sich, den Strom lieber zu verkaufen, statt ihn zu speichern? Wir zeigen die beste Strategie.
Die Grundregel: Eigenverbrauch vor Verkauf
Da der Bezug von Strom (inkl. Netzgebühren und Steuern) meist teurer ist als jede Einspeisevergütung, gilt fast immer: Nutzen Sie Ihren Solarstrom zuerst selbst. Laden Sie Ihren Speicher, lassen Sie die Waschmaschine laufen.
Das Problem im Sommer: Der PV Speicher ist voll
Von März bis Oktober ist Ihr PV Speicher voll – an sonnigen Tagen oft schon um 11:00 Uhr vormittags. Ab diesem Moment „läuft das Fass über“. Ihre Anlage produziert weiter, aber wohin mit der Energie?
Hier machen viele den Fehler, diesen Überschuss zu Spotmarkt-Preisen zu verkaufen. Das Problem: Wenn Ihr Speicher voll ist (mittags), ist auch der Speicher Ihrer Nachbarn voll. Alle speisen gleichzeitig ein. Die Folge: Der Börsenpreis sinkt in den Keller (oft auf 0 Cent).
Warum ein Fixpreis für Speicher-Besitzer Gold wert ist
Genau hier greift der Vorteil unserer Bürgerenergiegemeinschaft (BEG). Wir garantieren Ihnen einen stabilen Cent-Betrag für Ihren Überschuss – egal wie voll die Netze gerade sind.
Ihre optimale Strategie:
- Vormittags: Priorität auf Speicher-Ladung (für die Nacht).
- Mittags: Der PV Speicher voll geladen? Perfekt. Der gesamte massive Überschuss fließt jetzt ins Netz.
- Der Gewinn: Statt Mittags-Dumpingpreise an der Börse zu kassieren, erhalten Sie bei uns den vollen fairen Fixpreis für jede kWh Überschuss.
Fazit: Der Speicher ist kein Ersatz für einen guten Tarif
Ein Speicher optimiert Ihren Eigenverbrauch. Ein fairer Einspeisetarif optimiert Ihre Einnahmen aus dem Rest. Beides zusammen ist der Schlüssel zur maximalen Rendite.
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